Philadelphiatorte mit Mandarinchen

Zutaten Boden
6 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
1 Tütchen Backpulver

Zutaten Philadelphia-Sahne
600 g Philadelphia Frischkäse
600 ml Schlagsahne
3 Tütchen Vanillezucker
100 g Zucker
2 Beutel Gelatine-Fix

Zutaten Mandarinen
1 grosse Dose Mandarinen
3 Beutel Gelatine-Fix

Zubereitung
Die Mandarinen auf einem Sieb gut abtropfen lassen

Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen.
Zu einer glänzenden Masse rühren. Eigelb unterrühren.
Mehl mit Speisestärke und Backpulver mischen und darüber sieben.
Alles vorsichtig unterheben.

Biskuitmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 175 Grad)
ungefähr 30 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und 2 x durchschneiden.

Den Philadelphia cremig rühren und die Gelatine einrühren.
Danach den Zucker einrühren.
Die Schlagsahne steif schlagen und mit dem Philadelphia verrühren.

Von den Mandarinchen 16 schöne Spalten für die Deko zur Seite legen.
Restliche pürieren und die Gelatine einrühren.

Einen Teil des Bodens auf eine Kuchenplatte legen und einen
Tortenring drumlegen.
Ein Drittel der Käse-Sahne Masse auf dem Boden verteilen und darauf
die Hälfte der Mandarinen streichen.
Den 2. Boden drauf legen und wieder ein Drittel der Käse-Sahne Masse
auf dem Boden verteilen und darauf die übrigen Mandarinen streichen.
Letzten Boden drauflegen und die restliche Käse-Sahne drauf geben und
glatt streichen.
Mit Sahnetuffs und den Mandarinenspalten verzieren.
Mindestens 6 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen

Möhren-Mandel-Cupcakes mit Vanillebuttercreme

Teig
100 g Möhren, geraspelt
70 g weiche Butter
70 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
2 Eier (Größe M)
125 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
50 g gemahlene Mandeln

Buttercreme
1 Päckchen Vanille-Puddingpulver zum Kochen
350 Mililiter Milch
1 Esslöffel Zucker
180 Gramm Butter weich und in Zimmertemperatur
50 Gramm Puderzucker

Topping
2 EL Haferflocken geröstet

Vorbereitung
Die Haferflocken in einer Pfanne ohne Öl anrösten.

Für die Buttercreme aus dem Vanillepuddingpulver, der Milch und dem Zucker
einen Pudding kochen und ihn kalt werden lassen.
Beim Abkühlen immer wieder umrühren oder mit Klarsichtfolie bedecken, damit keine Haut entsteht.

12 Papierbackförmchen in die Muffinform stellen. Backofen vorheizen.
Ober-/Unterhitze 180 °C

Zubereitung
Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer (Rührstäbe) geschmeidig rühren.
Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht.
Jedes Ei etwa 1/2 Min. auf höchster Stufe unterrühren.
Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren.
Mandeln und geriebene Möhren unterrühren.
Teig gleichmäßig in die Papierbackförmchen füllen. Form auf dem Rost in den Backofen schieben
und ca. 20 Min. backen.
Die Muffins vollständig erkalten lassen.

Die weiche Butter, die unbedingt wie der Pudding Zimmertemperatur haben muss, in eine Schüssel geben.
Mit Küchenmaschine bzw. Handmixer und Schneebesen Butter und Puderzucker einige Minuten
sehr hell schaumig schlagen. Den Pudding langsam Esslöffel für Esslöffel unterrühren,
bis alles eine homogene Creme ergibt .
Die Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und die Cupcakes damit verzieren.

Mit den angerösteten Haferflocken verzieren

Jus vom Rind

Zutaten
3 kg Rindfleischknochen
2 Beinscheiben
8 Zwiebeln
6 Karotten
1/2 Knollensellerie
2 Petersilienwurzeln
1 Stange Lauch
1/2 Tube Tomatenmark
5 Lorbeerblätter
10 Wachholderbeeren
4 Zweige Thymian
3 Zweige Majoran
8 Knoblauchzehen
1 Flasche Portwein (Quinta do Noval Fine Ruby Port)
1 Flasche Rotwein, trocken
1 l kaltes Wasser

Zubereitung
Öl im Bräter erhitzen und die Rindfleischknochen darin
kräftig anrösten, so das sie schön dunkel werden.
Dann das Tomatenmark dazu geben und kurz mitrösten.
Rinderbeinscheiben salzen, pfeffern und in einer Pfanne scharf
anbraten.

Gemüse unterdessen waschen und ungeschält in grobe Stücke schneiden.
Gemüse sowie die angebratene Beinscheibe zu den angerösteten Knochen geben
und alles weiter goldbraun rösten.
Mit etwa 1 l kaltem Wasser angießen und Bratsatz lösen.

Den trockenem Rotwein angießen.
Mit kaltem Wasser aufgiessen das alles bedeckt ist.
Gesamten Ansatz zum Kochen bringen, Gewürze zugeben.

Saucenansatz mindestens 8 Stunden köcheln lassen. Hierbei mehrmals abschäumen.
Zwischendurch immer wieder Portwein dazugiessen.

Feste Komponenten aus dem Saucenansatz entfernen und alles durch ein,
mit einem Küchentuch ausgekleidetem Sieb, passieren.
Flüssigkeit bei mittlerer Hitze reduzieren.
Die verbleibende Glace geliert nach Kühlung und kann so zur weiteren Verwendung gut dosiert werden.

Ich teile die fertige Jus in 5 Portionen und
friere sie ein.

Himbeer-Schokosahne-Torte

Zutaten Wiener Boden
6 Eier
200 g Zucker
100 g Mehl
100 g Speisestärke
25 g Kakaopulver
1 Tütchen Backpulver

Zutaten Himbeersahne
600 ml Sahne
2 Tafeln weisse Schokolade
350 g TK-Himbeeren
250 g frische Himbeeren
3 Tütchen Sahnesteif

Zutaten Schokosahne
600 ml Sahne
2 Tafeln Zartbitter-Schokolade
1 EL Kakaopulver
2 Sahnesteif

Ausserdem
Himbeerkonfitüre ohne Kerne
Schokoladen-Deko

Zubereitung
Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen.
Zu einer glänzenden Masse rühren. Eigelb unterrühren.
Mehl mit Speisestärke, Kakaopulver und Backpulver mischen und darüber sieben.
Alles vorsichtig unterheben.

Biskuitmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und glatt streichen.
Im vorgeheizten Backofen (Umluft: 175 Grad)
ungefähr 30 Minuten backen.
Vollständig auskühlen lassen und 2 x durchschneiden.

Am Abend vorher die TK-Himbeeren auf ein Sieb geben und gut abtropfen lassen und die
weisse Schokolade in der Sahne schmelzen und auch die Zartbitter-Schokolade in der Sahne schmelzen.
Beide Sahnemischungen über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Beide Sahnesorten mit dem Sahnesteif steif schlagen.
Einen Teil des Bodens auf eine Kuchenplatte legen und einen
Tortenring drumlegen.
Himbeersahne und die Schokosahne jeweils in einen Spritzbeutel ohne Tülle geben.
Mit der Himbeersahne beginnen und am Rand entlang auf den Boden spritzen.
Den nächsten Kreis mit der Schokosahne spritzen , dann wieder Himbeer und nochmal Schoko. Auf die Himbeersahne einige kleine Kleckse Himbeerkonfitüre geben und frische Himbeeren
hineindrücken.
Den 2. Boden auflegen und leicht andrücken.

Auf dem 2. Boden mit der Schokosahne beginnen und dann auch abwechselnd Himbeer und wieder
Schokosahne.
Auf die Himbeersahne wieder einige kleine Kleckse Himbeerkonfitüre geben und frische Himbeeren
hineindrücken.
Den 3. Boden auflegen.
Den 3. Boden mit Himbeersahne bestreichen und mit Sahnetuffs und Schokodeko verzieren

Okonomiyaki (Japanische Pizza)

Zutaten für 6 Stück
300 g Okonomiyaki-Mehl (Asia-Shop)
300 ml Wasser
3 Eier
700 g ganz fein geschnittener Weisskohl
2 Möhren ganz fein gerieben

Topping
400 g Rinderhackfleisch
2 Zwiebeln fein gewürfelt
Japanische Mayonaise (Asia-Shop)
Okonomiyaki-Sauce (Asia-Shop)

Zubereitung
Mehl mit Eiern und Wasser verrühren und das feingeschnittene
Gemüse untermengen.

Das Hackfleisch mit den Zwiebeln zusammen krümelig und kräftig anbraten.
Warm stellen.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und aus dem Teig nacheinander,bei mittlerer
Temperatur ,6 Pfannkuchen backen .

Jeden Pfannkuchen mit der Okonomiyaki-Sauce bestreichen, etwas Hackfleisch
daraus verteilen und mit Mayonaise beträufeln.

Sofort heiss servieren

Zigeunersauce

Zutaten
6 grosse weiße Zwiebeln, schälen,halbieren und in Ringe schneiden
200 g Bacon in Streifen geschnitten
1 Glas Silberzwiebeln , gut abtropfen lassen
1 Glas Tomatenpaprika, in Streifen, mit Sud
4 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 Dose stückige Tomaten
1/2 – 1 Tube Tomatenmark
1 Flasche Schaschlicksauce
4 EL Barbecuesauce
250 – 400 ml Gemüsebrühe
2 – 3 EL brauner Zucker
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer
Paprika edelsüss
Chili

Zubereitung
Öl in einem grossen Topf erhitzen und die Zwiebeln mit dem Bacon
und Knoblauch andünsten.
Die Paprikastreifen mit dem Sud , die stückigen Tomaten , Schaschlicksauce ,
Barbecuesauce und die Silberzwiebeln dazugiessen.
Die Gemüsebrühe dazugeben.
Mit dem Zucker und den Gewürzen kräftig abschmecken
Dann Tomatenmark einrühren und auf kleiner Hitze köcheln lassen
bis die Sauce eine schöne dickliche Konsistenz hat.

Die Sauce schmeckt sehr gut zu Schnitzel oder Frikadellen

Kkakdugi (Rettich-Kimchi)

Zutaten:
1
kg weisser Rettich
2-3 EL Salz

Marinade:
150 ml Wasser
1 EL Sojasauce
1 TL Fischsauce
8 Knoblauchzehen, kleingehackt
1 EL kleingehackter Ingwer
1 EL Salz
1.5 EL brauner Zucker
40 g koreanischer Chili (Gochugaru)

Zubereitung:
Den Rettich schälen und dann in Mundgerechte Würfel schneiden.
In eine grosse Schüssel geben und mit dem Salz bestreuen und
für eine halbe stunde stehen lassen. Dabei ab und zu mal umrühren.
Danach den Rettich auf ein Sieb giessen und gut abspülen.
Abtropfen lassen.

Für die Marinade alle Zutaten miteinander verrühren.

Den Rettich wieder in eine grosse Schüssel geben und gut mit
der Marinade vermischen.
Das Rettich-Kimchi in gut verschliessbare Gläser, Dosen etc. füllen.
Dabei das Kimchi etwas andrücken und darauf achten, dass möglichst keine Luftblasen
zwischen dem Kimchi eingeschlossen sind.
Zwischen Deckel und Kimchi sollten im Glas außerdem mindestens 2-3cm Abstand sein,
da während der Fermentation Gase entstehen.

Das Kimchi 24 Stunden in der warmen Küche stehen lassen, danach 6 Tage im Kühlschrank
ziehen lassen.
Dann ist das Rettich-Kimchi fertig zum Geniessen 🙂

Das Kimchi hält sich ca. 2 Monate

Kimchijeon (koreanische Pfannkuchen)

Zutaten Pfannkuchen
3 Eier
250 g Mehl
300 g Kimchi, klein geschnitten
8 EL Kimchi-Saft
etwas Salz
1 kleine rote Paprika
1 dicke Karotte
1 kleine Stange Lauch

Zutaten Dip
5 EL Sojasauce
1 EL reisessig
1 EL brauner Zucker
1 TL Öl
2 EL Sriracha Sauce
1 TL koreanisches Chilipulver (Gochugaru)
1 TL Sesam

Zubereitung
Eier mit dem Kimchisaft verrühren.
Dann das Mehl dazugeben und mit etwas Salz abschmecken.
Paprika in kleine Würfel, Karotte in dünne Streifen und
den Lauch in halbe Ringe schneiden.
Zusammen mit dem Kimchi in den Teig geben.

Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig Portionsweise
bei mittlerer Hitze zu Pfannkuchen backen.

Für den Dip alle Zutaten verrühren und zu den Pfannkuchen servieren.
Wer den Dip nicht mag kann auch andere Asiatische Saucen dazu essen